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Die wichtigsten Neuigkeiten rund um die Freiwillige Feuerwehr Lengfeld
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17. September 2018

24 Stunden Berufsfeuerwehrtag in Bad Abbach mit vier Feuerwehren

Am 14. auf 15. September veranstaltete die Freiwillige Feuerwehr Bad Abbach mit den Feuerwehren Peising, Lengfeld und Graßlfing einen Berufsfeuerwehrtag für ihre Jugendgruppen. Einen Tag, wie bei der Berufsfeuerwehr, erlebten 38 Jugendliche (13 Mädchen und 25 Jungen) inklusive einer Nacht, denn die gehört zu einer Rundum-Bereitschaft dazu. Das Ganze fand unter fachkundiger Führung der ca. 20 Betreuer der jeweiligen Feuerwehren statt. Es wurden insgesamt 12 Einsätze simuliert. Um 17.00 Uhr war Dienstantritt, ein Dienstplan bereitete die Jugendlichen auf die nächsten 24 Stunden in der Feuerwehr vor. Das heißt neben Ausbildung, Freizeitgestaltung, Verpflegung beschaffen, wurden auch echte Einsatzszenarien vorbereitet. Um die Übungseinsätze so realistisch wie möglich zu gestalten, fuhren die Einsatzfahrzeuge mit Blaulicht und Martinshorn (nachts ohne Martinshorn). Natürlich war das für die Jungfeuerwehrler eine aufregende Situation – die Frage war: Wann erfolgte der erste Einsatz? Es dauerte nicht lange: zeitgleich kamen zwei THL-Einsätze (Verkehrsunfall mit verletzten Personen und Baum auf der Fahrbahn) bei der Einsatzzentrale an. Fazit: Teamwork, Ausbildung, Gerätekunde sind Garant für eine gute und sichere Arbeit. Weitere Einsätze folgten bis Mitternacht. Die ersehnte Nachtruhe musste warten, denn es folgten zwei weitere THL-Einsätze (PKW-Brand in Lengfeld und unklare Rauchentwicklung in Graßlfing). Fazit: Alltag bei der Feuerwehr kann anstrengend sein. Aber man trägt seinen Teil für die Sicherheit der Bevölkerung bei. Die nächtliche Erholung an diesem Tag war dringend notwendig, denn um 5.33 Uhr ertönte der Hausgong mit der Meldung „Alarm für alle Fahrzeuge“ – Brand eines landwirtschaftlichen Anwesens in Peising. Das Frühstück wurde nach dem Einsatz dann richtig genossen. Die Jugendlichen erhielten noch weitere feuerwehrtechnische Ausbildungen und bewältigten in ihren Teams mit Bravour weitere Einsätze, wie sie heutzutage oft vorkommen. Ein Lob an das Engagement der einzelnen Mannschaften. Nachdem alles aufgeräumt und die Fahrzeuge gereinigt waren und man sich zur Abschlussbesprechung im Feuerwehrhaus traf, dankte der Kommandant der freiwilligen Feuerwehr Bad Abbach Mathias Prasch den Jugendwarten und allen Helfern und Betreuern, die immerhin mit 38 Jugendfeuerwehrlern 24 Stunden bereitstanden und mithalfen. FFW Lengfeld in eigener Sache: Hinweis an die Bevölkerung: Die Einsatzbereitschaft der Feuerwehren in der Großgemeinde Bad Abbach war über den gesamten 24-Stunden-Berufsfeuerwehrtag sichergestellt. Es war ein MEGA Ereignis und ein sehr interessantes Erlebnis für unsere Jugendlichen – anstrengend aber sehr aufschlussreich! Danke an die Feuerwehr Bad Abbach für die Organisation und Durchführung. Besonderen Dank an die Jugendwarte Benedikt Hartmann, Andreas Hartmann und an die beiden Kommandanten, Mathias Prasch, Max Neubauer. Ebenso sagen wir Danke an die zahlreichen Helfer, die im Hintergrund verschiedene Übungseinsätze vorbereitet und aufgebaut haben. Der Kraftaufwand ist enorm so ein Event zu organisieren, aufzubauen und durchzuführen. Bedanken möchten wir uns auch bei den 12 Jugendlichen der Feuerwehr Lengfeld, dem Jugendwart, Thomas Wagner, den Betreuern: Heiner Rieger, Alexander Zufelde, Stefan Müller. Tobias Schild und Florian Zettl für die Vorbereitungen der Einsätze in Lengfeld und Alkofen. Es war ein tolles Erlebnis und die Feuerwehr Lengfeld würde sich freuen, wenn weitere Interessenten sich bei der Feuerwehr Lengfeld melden würden. Ansprechpartner Thomas Wagner steht für Fragen gerne zur Verfügung. Die Jugendfeuerwehr Lengfeld trifft sich immer dienstags um 19 Uhr zu ihren ein- bis zweistündigen Ausbildungsdiensten. Ein unverbindlicher Besuch ist jederzeit möglich. Informationen finden Sie dazu auch auf unserer Homepage www.ffw.lengfeld.de Bilder:

20. August 2018

Feuerwehr Lengfeld mit Sommerferien-Programm: Zeltlager im Nationalpark „Obere Ilz“

Schrottenbaummühle 10. - 15.08.2018

Es ist schon Tradition mit der Lengfelder Feuerwehr ein paar Tage im Zeltlager zu verbringen. Heiner Rieger übernimmt die Organisation und stellt für Alt und Jung ein abenteuerliches Freizeitprogramm auf die Beine. Dieses Jahr fand das Abenteuer auf dem „Schrottenbaummühler“ Campingplatz und Umgebung statt. Freitagnachmittag ging es los. Nach den üblichen Straßenhindernissen (Stau), hatte die Truppe (25 Erwachsene und Kinder) nach 2 Stunden den Campingplatz erreicht. Zelte, Wohnwagen, Wohnmobile mussten entsprechend ihrem Standort zugewiesen und aufgebaut werden. In Teamarbeit wurde auch das Versorgungszelt aufgebaut und der Grillplatz hergerichtet. Jugendliche und Erwachsene arbeiteten Hand-in-Hand. Danach war der Hunger groß und die Stimmung super. Feuerwehrler Thomas Wagner und Dominik Zufelde waren an diesem Abend die Grillmeister und servierten leckere Grillgerichte. Das Lagerfeuer und die dazugehörigen Gruselgeschichten sorgten für eine harmonische Stimmung. Die Jugendlichen genossen mit ihren Eltern diese Atmosphäre. Spannende Tage lagen vor den Jugendlichen und ihren Eltern. Unter anderem die Pullman City mit dem Einblick in den Wilden Westen. Hier wurde in einer Show die Geschichte Amerikas mit –wilden-Pferden, -echten- Indianern und –echten Bisons- gezeigt. Am abendlichen Lagerfeuer wurde noch viel über das Erlebnis gesprochen. Am nächsten Tag ging es nach Tittling in das „historische Museumsdorf“ – eine Reise in die Vergangenheit: Bauernhöfe 17.-19. Jahrhundert. Ein krasser Alltag gegenüber dem heutigen. Für die Jugend ein lehrreicher Einblick. Der Nachmittag wurde für das Baden in der Ilz eingeplant. Die Kinder hatten viel Spaß. Das mitgebrachte Feuerwehr Schlauchboot und die Schwimmtiere taten für den Bewegungsdrang der Kinder ihr Bestes. Auch die Erwachsene nutzen diese Stunden für den Gesprächsaustausch. Für die nächsten Tage zeigte die Planung viele Themen, wie Besuch der ILZ-Infostelle im Schloss Fürsteneck – Talsystem der Ilz, Naturraum, Lebensweise, Besonderheiten der Flussperlmuschel, Waldwipfelweg in Neuschönau – Erkundung des Bayerischen Waldes, Wanderung zwischen den Baumwipfeln zwischen 8 m und 25 m Höhe. Holzei Rundweg ca. 500 m zur Aussichtplattform in Höhe von 44 m. Die Aussicht ist über den Bayerischen Wald grandios. Auch alles Schöne hat ein Ende: Nach dem gemeinsamen Frühstück wurden die Unterkünfte wieder abgebaut und die Heimreise angetreten. Gemeinsam wurden die Feuerwehr-Utensilien wieder im Gerätehaus verstaut. Alle Beteiligten trafen sich zum Abschluss im Gasthof Perzl in Gundelshausen zum Abendessen. Man war sich einig im nächsten Jahr wieder ein paar Tage in einem Zeltlager zu verbringen. Es ist eine tolle Zeit in einer Gemeinschaft zu leben und neue Eindrücke zu gewinnen. Die Teilnehmer möchten sich bei ihrem Feuerwehrler, Heiner Rieger, für die hervorragende Organisation bedanken. Auch bei den Frauen, die sich um das Essen gekümmert haben. Die Feuerwehr Lengfeld würde sich über viele Teilnehmer, Erwachsene und Jugendliche, im nächsten Jahr freuen. Informationen können frühzeitig auf der Homepage abgerufen werden.

23. Juli 2018

Walter Bachhuber ausgebildeter Fachberater PSNV-E Feuerwehr nahm an einer Fortbildung teil

Unser Teammitglied, Walter Bachhuber, besuchte erfolgreich vom 9. - 13. Juli 2018 (5 Tage) den Lehrgang: Fachberater (PSNV-E) Psycho Soziale Notfall Versorgung - Einsatzkräfte an der staatlichen Feuerwehrschule in Geretsried. Walter Bachhuber ist Diakon und aktiver Feuerwehrmann bei uns, der Freiwilligen Feuerwehr Lengfeld. Er ist ausgebildet die psychologische und seelsorgerische Betreuung vor und nach Einsätzen zu bewältigen. Die Freiwillige Feuerwehr Lengfeld ist Walter Bachhuber dankbar, für die Bereitwilligkeit in diesen Fachgebieten seit 2011 Lehrgänge zu besuchen. Den Lehrgang hat Walter Bachhuber erfolgreich absolviert – unsere Gratulation! Inhalte des fünftätigen Lehrgangs:  Psychotraumatologie  Primäre Prävention  Rechtsgrundlagen  Aufgaben und Rolle des Fachberaters, Forschungsergebnisse der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) im Hinblick auf den Fachberater  Methodisch-strukturierte Maßnahmen der Einsatznachsorge  Organisation von Einsatznachsorge und Prävention  Struktur des Katastrophenschutzes in Bayern  Traumafolgestörungen von Jugendlichen bei der Feuerwehr  u.v.m Schweres Unglück stellt für Überlebende, Angehörige, Hinterbliebene, Zeugen oder Vermisste eine große psychische Belastung dar. Auch die Retter nach schrecklichen Ereignissen müssen psychosozial betreut werden. Die Menschen müssen Belastungen abbauen und die Stresssituation bewältigen können und lernen. Diese Grundversorgung wird durch Schulungen der PSNV-Fachberater gesichert. Bei der Durchsicht der Lehrganginhalte merkt jeder, dass es sich hier um schwierige Einsätze handelt. Dem gesamten Lengfelder Feuerwehrteam wünschen wir ein angenehmes Arbeiten und danken den Ehrenamtlichen.

08. Juli 2018

Vier Atemschutzgeräteträger absolvierten die höchste Leistungsstufe - Stufe 6 - in der Brandsimulations-

anlage Osterhofen - erfolgreich

Am 07. Juli 2018 stellten sich vier Atemschutzgeräteträger, Markus Fleischmann, Christian Gottswinter, Stefan Müller und Johannes Preis, der sogenannten „Heißausbildung“ in der Brandsimulationsanlage in Osterhofen. Damit Atemschutzeinsätze erfolgreich absolviert werden können, ist ein realitätsnahes und sicheres Atemschutztraining eine sehr wichtige Grundlage. Realistische Bedingungen sind: Feuer: extrem heiße Luft, Hitze: bei dem der Feuerwehrmann an seine Grenzen gehen muss, Rauch: Null Sicht und Orientierung - das alles muss trainiert werden, um im Ernstfall (Brandbekämpfung im Gebäudeinneren, gezieltes Vorgehen bei der Menschenrettung) gewappnet zu sein. Atemschutztraining kann in der Brandsimulationsanlage in Osterhofen praxisnah und mit konkreten Übungsbeispielen von den Feuerwehrleuten ausgeführt werden. Die Freiwillige Feuerwehr Lengfeld schickt deshalb in Zeitabständen ihre Atemschutzgeräteträger zur Übung nach Osterhofen.  Die Vier Atemschutzgeräteträger absolvierten (erschwerte Brandbekämpfung kombiniert mit Personensuche, hohes Flammenbild bekämpfen, die Bergung von Gasflaschen und die Rettung der vier Übungspuppen) die höchste Leistungsstufe 6 in der Brandsimulationsanlage erfolgreich. Ein Lob und Gratulation an die vier Atemschutzgeräteträger. Die Ausbilder in Osterhofen waren mit dem Wissensstand der Vier Atemschutzgeräteträger und über das richtige Verhalten im Übungsmodus zufrieden. Die Freiwillige Feuerwehr Lengfeld bedankt sich bei ihren Vier Atemschutzgeräteträger für die Teilnahme bei der „Heißausbildung“ und ihr Engagement. Bilder:

29. Juni  2018

Sonnwendfeier und Familiennachmittag mit Bobby-Car Rennen bei der FF Lengfeld

Die Freiwillige  Feuerwehr Lengfeld veranstaltete ihr jährliches Sommerfest an zwei Tagen. Am Samstag, 23. Juni 2018 fand die Sonnwendfeier statt. Ab 18 Uhr war der Biergartenbetrieb geöffnet und viele Besucher nutzten diesen Termin trotz dem WM Deutschland-Spiel gegen die Schweden. Nach dem Abpfiff zeigten sich die Feuerwehrler ausnahmsweise als „Brandstifter“ und entzündeten das Feuer. Feuerwehrdiakon, Walter Bachhuber, übernahm die Segnung des Feuers. Der Singkreis Lengfeld begleitete die Zeremonie musikalisch. Jedes Jahr bedeutet Sonnwende die kürzeste Nacht und der längste Tag des Jahres. Die Feuershow schaffte eine gemütliche Atmosphäre und die FF Lengfeld bedankt sich bei allen für das Engagement. Der Sonntagnachmittag, 24. Juni galt der Familie. Parallel zum Biergarten wurde die Bobby-Car Rennstrecke ausgesteckt. Eine Rennstrecke für mutige Kids (und Erwachsene), wilde Nachwuchsfahrer und Rennfahrerinnen sollten auf ihre Kosten kommen. Strohballen säumten die Rennstrecke und sorgten für Sicherheit. Die Kids und die Väter inspizierten Parcours, Fahrzeug und fieberten dem Start entgegen. Im Biergarten duftete es nach Gegrilltem und die Bobby-Car Fahrer freuten sich auf das Duell. Nach den Trainingsrunden kamen die ersten Duelle. Als erstes starteten die Kids der AK 4 – 7 Jahren. Nach einigen Starts wurden die Siegerplätze ermittelt: Platz 1 - Jannik ; Platz 2 - Theresa; Platz 3 - Julia. Weiter ging es mit AK 8-12 Jahren. Auch hier folgten einige Starts und die Sieger sind: Platz 1 -  Lea (sie ließ die Konkurrenz hinter sich); Platz 2 - Leo; Platz 3 - Maxi. Der Rennhöhepunkt war die Gaudi-Klasse: AK 12 – 99 Jahre, diese Klasse kämpfte mit allen Mitteln, den Konkurrenten auszubremsen, Sitzposition verändern (vielleicht wird man schneller). Am Schluß mussten die „Besten“ ins Stechen gehen. Zwischen Freya und Jonas musste die Entscheidung für den 1. Platz herausgefahren werden. Nach dem Start konnte Freya einen entscheidenden Vorsprung herausfahren und sich als Siegerin der Gaudi-Klasse fühlen. Platz 1 - Freya; Platz 2 - Jonas; Platz 3 - Andi. Bei der Siegerehrung freuten sich die Rennfahrer und Rennfahrerinnen über ihre Pokale. Herzlichen Glückwunsch an alle Bobby-Car Fahrer zu ihrem Sieg! Freiwillige Feuerwehr Lengfeld bedankt sich bei allen Mitwirkenden. Es hat Spaß gemacht und die Siege, denn alle haben gesiegt, wurden bei einer zünftigen Brotzeit und Getränken gefeiert. So eine Feier ist ohne Sponsoren und Helfern nicht möglich, deshalb allen Helfern, Kuchenbäckerinnen, dem Unternehmen Der-Party-Müller und dem THW, Regensburg für die Unterstützung und Gelingen des Sommerfestes  h e r z l i c h e n   D A N K! Bilder:

24. Juni  2018

Lengfelder Feuerwehr lässt sich von THL-Spezialisten der Firma X-TRAP Rescuetraining fortbilden

Der Fortschritt in die Fahrzeugsicherheitstechnik stellt an die Feuerwehrmannschaft immer mehr neue Fragen, wie bei einer Rettung schonend vorgegangen werden kann. Um mit den technischen Weiterentwicklungen mithalten zu können, ist eine ständige Fortbildung unerlässlich. Am 16. Juni 2018 führte die Firma „X-Trap Rescuetraining“ ein Ganztagesseminar für technische Hilfeleistung bei Verkehrsunfällen in Lengfeld durch. Hauptbestandteil des Seminars war die Rettung von Personen aus verunfallten Fahrzeugen (PKW). Seminarleiter Axel Topp, ein langjähriger Feuerwehrmann und Rettungssanitäter bei der Berufsfeuerwehr Nürnberg, informierte die Teilnehmer über die technische Rettung bei Neufahrzeugen, Sicherheitstechnik in den Fahrzeugen und Besonderheiten bei einigen Fahrzeugtypen, wie z. B. bei alternative Antrieben (Hybride), fehlende B-Säule (um eine Verbindung zwischen Fahrzeugboden und Dach herzustellen,wird diese benötigt) usw. Im praktischen Teil des Seminars ging es dann um effiziente und schnelle Rettungsmethoden. Weiter wurde ein Handlungsleitfaden durch den Seminarleiter, Axel Topp, vorgestellt. Für die Einsatzkräfte eine Einsatzhilfe, „Roter Faden“ auch unter dem Begriff SEBTEFÜ bekannt, um den Einsatz effizienter abzuarbeiten. Das Prinzip SEBTEFÜ:  Sichern  Erstzugang  Batterie  Therapeutischer Zugang  Entfernung Dach  Fußraum/Fronterweiterung  Übergabe Rettungsdienst Nach einem dreistündigen theoretischen Teil im Schulungsraum der Feuerwehr Lengfeld ging es dann in den praktischen Teil nach draußen auf das Übungsgelände. Verschiedene Unfallszenarien wurden an vier Fahrzeugen nachgestellt und die Aufgabenstellung war bei allen Fahrzeugen gleich. Rasches und für den Verunfallten schonendes Retten aus den deformierten Fahrzeugen. Der Schwierigkeitsgrad und die richtige einsetzbare Rettungstechnik variiert von Fahrzeug zu Fahrzeug. Das erste Fahrzeug stand auf allen 4 Rädern, das zweite Fahrzeug lag auf der Seite und das dritte Fahrzeug lag auf dem Dach. An dem vierten und letzten Fahrzeug wurde die Rettung unter Zeitdruck durchgeführt u.a. wurde parallel am Fahrzeug gearbeitet. Am Ende des Tages waren sich alle Teilnehmer einig, dass man an dem gelungenen Tag sehr viel Informationen und Anregungen erhalten hat. Zum Schluss noch an alle Autofahrer: Unterstützen Sie die Feuerwehr, bilden Sie eine Rettungsgasse, damit die Einsatzkräfte bei der Anfahrt zum Einsatzort keine wertvolle Zeit verlieren! An dem Tagesseminar nahmen 13 Teilnehmer der Freiwilligen Feuerwehr Lengfeld teil. Eine weitere Herausforderung an diesem Tag war, dass es sehr heiß war und zusätzlich den Einsatzkräften alles abverlangte. Für die Teilnehmer war es ein sehr interessantes und informatives Seminar mit vielen Anregungen. Das gibt ihnen bei zukünftigen Einsätzen mehr Sicherheit. Vom Trainer gab es ein positives Feedback und Allen hat es sehr viel Spaß gemacht. Danke an den Seminarleiter, Axel Topp, für den gelungenen Info-Tag.  Bilder: